Arbeiterwohnhaus

Um 1829 errichtet wie das gegenüber liegende Forstarbeiterwohnhaus (Nr. 8). Der Eingeschossige, rechtwinklig zur Straße stehende Fachwerkbau hat eine Breite von elf Achsen und Ziegelausfachungen, ein Krüppelwalmdach mit Biber-Kronendeckung und Fledermausgauben.

Das große Arbeiterhaus ist auf kolorierten historischen Zeichnungen zu sehen, die sich im Museum in der Neuen Hütte und auf einer Infostele am Anger finden.
Hinter dem Gebäude stehen Nebengebäude (Aborte, Lagerräume, Waschküchen).

„Nr. 17“ ist per Erbpacht vergeben. Der Pächter vermietet die Wohnungen vor allem an Gewerbetreibende im Ort. Das Haus ist nicht öffentlich zugänglich.